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<pre>Eine Woche nach den Hinspielen steht in der Europa League der zweite Teil des Achtelfinales auf dem Programm. Am Donnerstag (19:00 Uhr bzw. 21:05 Uhr) kämpfen die 16 Mannschaften mit mehr oder weniger guten Chancen um den Aufstieg ins Viertelfinale. Eines ist aber sicher: ein deutscher Klub ist weiter.  <p> Bevor allerdings die „Fohlen“ und die „Bullen“ übereinander herfallen, kommt es am Samstagnachmittag zu fünf anderen Partien — unter anderem zwischen dem SC Freiburg und Bayer Leverkusen.  <p>  Das ist den Rheinhessen in den bisherigen Heimspielen auch immer ganz gut gelungen. In der Heimtabelle stehen sie sogar auf Rang 5 und haben von den letzten vier Heimspielen keines verloren, drei wurden gewonnen. <p> Der wacker verteidigte Platz täuscht allerdings ein wenig darüber hinweg, dass die Blau-Weißen zuletzt zunehmend an Schwung verloren haben; nach schon fünf absolvierten Spieltagen steht der erste dreifache Punktgewinn in der Rückrunde noch immer aus. <p>  Ohne deutsche Beteiligung geht das Halbfinale der Europa League über die Bühne. Schalke-Bezwinger Ajax Amsterdam bekommt es mit Olympique Lyon zu tun, Spaniens Vertreter Celta Vigo wurde mit Manchester United der erklärte Top-Favorit auf den Gewinn des Bewerbs zugelost.  </pre>


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<pre>Trainer Pep Guardiola bleibt allerdings gelassen und gibt sich zuversichtlich für das Retourspiel in der Allianz Arena (Dienstag, 20:45 Uhr): „Im Rückspiel müssen wir sehr intelligent spielen. Wir brauchen Geduld. Wir brauchen nur ein Tor für die Verlängerung.“  <p> In der vergangenen Saison gewannen die „Rasenballer“ das Heimspiel gegen die Domstädter mit 3:1.  <p>  Die Mannschaft von Pep Guardiola kann in Schwierigkeiten geraten, wenn ihr Spielaufbau durch hohes Pressing behindert und die Defensive sehr früh unter Druck gesetzt wird. Das hat zum Beispiel Juventus Turin im Achtelfinale bewiesen. <p> Der Samstagnachmittag (15:30 Uhr) hat ein besonders brisantes Abstiegsduell zu bieten. Der VfL Wolfsburg, nach 24 Runden nur aufgrund der Tordifferenz nicht auf dem Schleudersitz Richtung Liga, empfängt den SV Darmstadt, dem elf Zähler auf die Niedersachsen fehlen. Die Ausgangslage ist klar: beide Teams brauchen den Sieg. <p>  Während sich die Oranjes am Scheideweg befinden, wird am 7. Quali-Spieltag zugleich von ein paar äußerst gewöhnungsbedürftigen Spitzenspielen um Aufmerksamkeit gebuhlt; weil es in zahlreichen Gruppen nach wie vor drunter und drüber geht, treten etwa in der Gruppe B die Teams aus Zypern und Wales mit besten EM-Chancen gegeneinander an.  </pre> 


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<pre> Hochspannung verspricht das Duell zwischen Borussia Dortmund und Hertha BSC. In der Neuauflage des Halbfinales aus dem Vorjahr will der BVB einen ähnlich klaren Erfolg wie im vergangenen April feiern. Damals gab es im Olympiastadion einen souveränen 3:0-Auswärtssieg.  <p> Am Mittwoch bleibt es dann Southampton und Tottenham vorbehalten, eine goldene Brücke zum letzten Spieltag der Hinrunde zu schlagen, der ab dem Freitagabend für einen weiteren fußballerischen Festschmaus rund um den Jahreswechsel geradesteht.  <p>  Und die haben es in sich! Denn in nur vier Tagen werden die etwa 198 Fahrer aus 22 verschiedenen Teams rund 800km quer durch die französischen Alpen zurücklegen. Höhepunkt dieses in der Regel alles entscheidenden Tour-Abschnitts ist einmal mehr die Ankunft im Skiort Alpe d`Huez am 25. Juli, wo der Sieger der Tour de France 2015 endgültig feststehen dürfte. <p>  Im Vergleich zum mächtig taumelnden Rekordmeister setzte sich der VfL Wolfsburg im Achtelfinale zwar fast schon aufreizend lässig durch; mit Real Madrid bekommt die Truppe von Dieter Hecking nun aber eine ganz große europäische Nummer vor die Brust. <p>  Vor allem die Krefelder haben dafür namhaftes Personal an Land gezogen – wie etwa Weltmeister Kevin Großkreutz. Aber auch Ex-Löwe Stefan Aigner schnürt mittlerweile die Schuhe für den finanzkräftigen Liga-Neuling.  </pre>


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<pre> Es ist ein Aufeinandertreffen zweier Absteiger: die „Löwen“ sind aktuell in der Regionalliga tätig, die Schanzer stiegen aus der Bundesliga ab. Die Münchner haben sich gut akklimatisiert und liegen an der Tabellenspitze, während der FCI hart zu kämpfen hat und nur auf dem letzten Platz der Liga rangiert.  <p> Wenngleich Lotte nur bedingt als Gradmesser taugt, schicken die Wettanbieter die Löwen daheim als Favorit ins Rennen.   <p> Unerfreuliche Testspiel-Niederlagen gegen Tschechien, Weißrussland und Norwegen halten zwar dazu an, die Erwartungen besser nicht zu hoch zu schrauben; in der Gruppenphase sollten die Spieler dann aber doch von den hier gesammelten Erfahrungen profitieren. <p>  Während im Schwarzwald zunächst einmal für beide Mannschaften Punkte für den Klassenerhalt im Blickpunkt stehen, geht das dienstägliche Topspiel in Wolfsburg über die Bühne: Mit dem VfL und dem BVB dürfen hier die Vizemeister der letzten zwei Jahre in den Erfahrungsaustausch treten.  <p> Zum Hoffenheimer Schicksalsgenossen könnte Hannover 96 avancieren. Das Team von Michael Frontzeck muss sich auf heimischem Geläuf nämlich ebenfalls warm anziehen. Nachdem sich die Niedersachsen am Spieltag mit einem 2:2-Remis in Darmstadt begnügen mussten, gastiert nun nämlich ausgerechnet der ambitionierte Hoffenheim-Bezwinger aus Leverkusen in der HDI-Arena.  </pre>


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<pre> Im Falle einer Niederlage wird es für den SC Freiburg noch enger. Die Elf von Christian Streich rangiert punktegleich mit Mainz und Wolfsburg auf dem Relegationsplatz und könnte sogar noch vom HSV abgefangen werden. Ein Heimsieg über die Geißböcke und Freiburg hätte wieder bessere Karten.  <p> Ein Ziel, das angesichts der bis dato schwachen Auswärtslleistungen der 05er (ein Remis, drei Niederlagen) mehr als nur in Reichweite liegt. Dennoch sollten die Gladbacher auf der Überholspur auch ihren Rückspiegel im Auge behalten.  <p>  Wolfsburg droht die Relegation und ein Sieg gegen die Knappen wäre dementsprechend wichtig. <p>  Darüber hinaus war aber auch den bis dato absolvierten 180 Minuten schon einmal die Erkenntnis zu entnehmen, dass der FCK vornehmlich mit spielerischen Mitteln seine Mission zu erfüllen gedenkt.  <p> Die Ambitionen des aktuellen Abstiegsduos werden am Freitag zum Auftakt des 27. Zweitliga-Spieltags mit Sicherheit einen Dämpfer erhalten. Denn der SC Paderborn bittet ab 18:30 Uhr den MSV Duisburg zum Kellerduell zwischen dem Vorletzten und dem Träger der „roten Laterne“.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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